KRITIS-Beratung und Resilienzplanung für Unternehmen und Organisationen, die nicht ausfallen dürfen.
Der Schutz von Betrieben und Organisationen, die den kritischen Infrastrukturen angehören oder kritische Dienstleistungen erbringen, ist spätestens mit der Verabschiedung des KRITIS-Dachgesetzes spürbar in den Vordergrund gerückt. Sobald eine kritische Anlage in den Anwendungsbereich dieses Gesetzes fällt, werden eine Risikoanalyse und eine Risikobewertung erforderlich; die Ergebnisse münden in einen Resilienzplan.
Was ist allerdings mit Firmen, die nicht in diese Größen fallen, aber beispielsweise als Zulieferer dienen? Oder mit dezentralen Wasserversorgern, die für Kleinstädte und somit die Daseinsvorsorge der Bürger zuständig sind? Auch dort sollten Überlegungen zur Resilienz stattfinden. Ich begleite Sie dabei – von der Risikoanalyse bis zur Stabsübung.

Zusammenarbeit in der Unternehmensresilienz setzt gegenseitiges Vertrauen voraus. Ich muss Ihre betrieblichen Abläufe im Detail verstehen – und Sie müssen sich darauf verlassen können, dass ich mit Ihren Informationen vertraulich umgehe. Ein gelungener Resilienzplan sorgt dafür, dass Ihr Betrieb auch im Ereignisfall weiterhin funktioniert: als verlässlicher Arbeitsplatz, als zuverlässiger Partner Ihrer Kunden und als Unternehmen, das nachhaltig wirtschaftet. Aus eigener Erfahrung als Gründer und Gesellschafter mit Personalverantwortung weiß ich, wie vielfältig die Anforderungen an Führungskräfte sind. Meine Aufgabe sehe ich darin, Sie bei der Vorsorge für Ihr Unternehmen bestmöglich zu unterstützen – mit diesen Leistungen:
Auf den folgenden Seiten finden Sie zu jedem dieser Bausteine detaillierte Informationen. Für Ihre weiteren Fragen bin ich gerne persönlich für Sie da. Schreiben Sie mir hierzu oder rufen Sie mich direkt an.
Ihr
Nico Stockmann
Geschäftsführer
Der Resilienzindex
Das KRITIS-Dachgesetz legt grundsätzlich seine Anwendung über starre Schwellenwerte fest. Für Unternehmen und Organisationen, die diese Werte nicht erreichen, entsteht eine Regelungslücke. Gemeinsam mit Axel Haas, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für vorbeugenden Brandschutz (DIvB), schlage ich daher einen Resilienzindex vor. In Verbindung mit einem Kritikalitätsfaktor lassen sich auch Kaskadeneffekte einbeziehen. Das Ziel besteht somit darin, die Grundlagen zur Resilienzplanung zu vereinheitlichen und das „wie viel“ an Resilienz zu bestimmen. Denn: Die erforderlichen Maßnahmen sollen auch finanzierbar und organisatorisch umsetzbar sein. Wir stellen unseren Vorschlag am 11. November 2026 ab 14:40 Uhr auf der protekt in Leipzig vor.
- Für wen
- Unternehmen und Organisationen unterhalb der Schwellenwerte sowie Verwaltung und Gesetzgeber
- Ansatz
- Resilienzindex je Sektor, verbunden mit einem Kritikalitätsfaktor
- Entwickelt mit
- Axel Haas, DIvB
- Vortrag
- protekt, Leipzig, 11. November 2026, 14:40 Uhr, Schumann-Saal
Aktuelles aus dem KRITIS-Blog
Strategischer Bevölkerungsschutz in Europa: eine Bestandsaufnahme in vier Bereichen
Wirtschaft, Verteidigung, Gesellschaft und Klima als vier Bereiche eines europäisch gedachten All-Gefahren-Ansatzes
Gebäude mit erhöhtem Resilienzbedarf: die Regulierungslücke
Seit Ende 2025 regelt das NIS2-Umsetzungsgesetz die IT-Sicherheit für bestimmte Sektoren – zusätzlich wurde das KRITIS-Dachgesetz für die Sicherung hinsichtlich der physischen Resilienz verabschiedet.
KRITIS-Gebäude: DIvB-Panel fordert einheitliche Standards
Auf der FeuerTrutz 2026 hat eine Paneldiskussion des Deutschen Instituts für vorbeugenden Brandschutz (DIvB) den Handlungsbedarf beim Brandschutz kritischer Infrastrukturen benannt.
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Nico Stockmann
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